Unsere Schule beim Landestreffen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ 2025

Am 13. November 2025 waren wir mit zwei Lehrkräften und zwei Schüler*innen beim Landestreffen des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ im Potsdamer Landtag dabei. Rund 200 Jugendliche aus ganz Brandenburg kamen zusammen, um sich über ein respektvolles, offenes und diskriminierungsfreies Miteinander auszutauschen – und wir mitten drin!

Start mit bekannten Gesichtern

Gleich zu Beginn gab es ein besonderes Highlight: Unsere ehemalige Schülersprecherin Maria Waligora moderierte den Auftakt der Veranstaltung – sehr souverän und mit viel Engagement für das Courage-Netzwerk.

Eröffnet wurde das Treffen von Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke, die betonte, wie wichtig es ist, dass Schulen gemeinsam Projekte gegen Diskriminierung vorantreiben.

Musik, Impulse und starke Botschaften

Für musikalische Stimmung sorgte Liedermacherin Dota, die mit ihren Songs über Solidarität und Haltung gegen Rechtsextremismus den Ton des Tages setzte.
Einen beeindruckenden Impuls gab außerdem Mo Asumang, die in ihrem Vortrag und Workshop Mut machte, offen zu bleiben, ins Gespräch zu gehen und sich klar für demokratische Werte einzusetzen.

Workshops und Fortbildungen – alle waren aktiv

Während unsere beiden Schüler*innen an einem Workshop in der Gedächtniskirche teilnahmen, besuchten unsere Lehrkräfte parallel Fortbildungen zu aktuellen Themen rund um demokratische Schulkultur und Prävention.

Alle kamen mit spannenden neuen Eindrücken, Ideen und Motivationsschüben zurück.

Ein starkes Netzwerk

In Brandenburg tragen inzwischen 115 Schulen den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Beim Landestreffen wurde wieder deutlich, wie lebendig dieses Netzwerk ist und wie viel Engagement von Schüler*innen und Lehrkräften in ganz Brandenburg ausgeht.

Unser Fazit

Der Tag war für unser Team ein voller Erfolg. Wir kehren mit vielen Impulsen und frischen Ideen zurück und wollen weiter aktiv daran arbeiten, dass unsere Schule ein Ort bleibt, an dem Vielfalt wertgeschätzt und jede Form von Diskriminierung ernst genommen wird.

Danke an den Landtag und die RAA Brandenburg für die Organisation!