Solidarität durch Tanz: Schülerinnen und Schüler setzen ein Zeichen bei One Billion Rising
Seit elf Jahren steht der Valentinstag nicht nur für romantische Gesten und Liebesbekundungen, sondern auch für eine weltweite Bewegung, die sich gegen Gewalt an Frauen und Kindern einsetzt.
One Billion Rising, eine globale Aktion, lädt Menschen auf der ganzen Welt ein, sich zu erheben, zu tanzen und für Gleichberechtigung, Gewaltfreiheit, Sicherheit und Freiheit von Frauen und Kindern, das Recht auf Bildung, Menschen- und Bürgerrechte einzutreten.
In diesem Jahr fand zum neunten Mal One Billion Rising in Angermünde statt. Dabei spielte die Jugend eine herausragende Rolle. Im Rahmen der weltweiten Kampagne haben die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 11 im Rahmen des Sportunterrichts ein Zeichen für die Solidarität gesetzt, indem sie sich dem Tanz anschlossen. Sofie Paluszek, die in einer Tanzgruppe aktiv ist, hat den Schülerinnen und Schülern die Tänze dieser Initiative beigebracht und ermutigt, sich aktiv zu beteiligen. Besonders hervorzuheben ist die Beteiligung der Tanz AG der unserer Schule unter der Leitung von Christina Gressmann. Mit Kreativität und Engagement übernahm die Tanz AG in diesem Jahr die Planung des Projekts. Gemeinsam mit sechs Jugendlichen aus den Klassenstufen 7 bis 9 entstand das eindrucksvolle Tanzstück „Stärker als Gewalt 2.0“ vom das Tanzensemble OBRANG.
In einer Zeit, in der Solidarität und Engagement für soziale Gerechtigkeit von entscheidender Bedeutung sind, zeigt die Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler an One Billion Rising, dass wir als Schulgemeinschaft gemeinsam für eine Welt ohne Gewalt und Ungerechtigkeit eintreten. One Billion Rising ist mehr als nur ein Tanz – es ist eine Bewegung für eine bessere Zukunft.